Weissman

Familienkonzern: Externe Manager sind keine Handlanger

Die Rolle des externen Managers in einem Familienkonzern kennt Christoph Lindenmeyer gut, war er doch jahrzehntelang in verschiedenen Managementpositionen rund um den Globus für die Schindler- Gruppe tätig. Im Interview erzählt er uns, worauf Eigentümer und Manager für eine erfolgreiche Zusammenarbeit achten müssen und wie man gute Manager im Unternehmen halten kann. Auszug aus einem Weiterlesen

Management. Zwischen Familie und Management braucht es klare Spielregeln

Die Entscheidung für ein externes Management im Familienunternehmen muss wohlüberlegt sein und hat auch aus Sicht der Unternehmens-Governance grosse Auswirkungen. Worauf Familienunternehmen dabei besonders achten müssen, erklärt uns der erfahrene Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Günther Schacher. Auszug aus einem im Print-Newsletter „Mein Unternehmen“ (3/2019) publizierten Interview mit Günther Schacher, Managing Partner bei Hager & Partners. Das Weiterlesen

Eine Symbiose zwischen Eigentümer und Management

Wenn es gelingt, dass zwischen der Eigentümerfamilie und dem externen Management eine regelrechte Symbiose entsteht, kann externes Management für ein Familienunternehmen zum Erfolgsfaktor werden.  Auszug aus einem im Print-Newsletter „Mein Unternehmen“ (3/2019) publizierten Interview mit Christoph Gamper, CEO der Durst Phototechnik AG. Das „Mein Unternehmen Abo finden Sie hier. Christoph Gamper, CEO of Durst Phototechnik Weiterlesen

Fremdmanagement im Familienunternehmen – „Mein Unternehmen“ Ausgabe März 2019

Mein Unternehmen - Ausgabe März 2019 Viele, insbesondere ältere, über Generationen erfolgreich gewachsene Familienunternehmen entscheiden sich dafür, die Führung ihres Unternehmens ganz oder teilweise an familienexterne Manager zu übergeben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Generationenwechsel bzw. Nachfolge, Wachstum, Internationalisierung, Kompetenzerweiterung, Professionalisierung der Unternehmensführung u.v.m. Unterschiedliche Konstellationen in den Führungsgremien und eine neue Form der Führung sind die Folgen. Dieser Paradigmenwechsel an der Spitze eines Familienunternehmens birgt viele Risiken und Stolpersteine, kann im Weiterlesen

Unifying tradition and innovation

Excerpt of an interview with Allegra Antinori, Vice-President of Antinori, published in the print newsletter "Mein Unternehmen". Subscribe to "Mein Unternehmen" here. Founded in 1385, Antinori today is run by the family descendants of the 26th generation and the 27th is ready in the starting blocks. The family business has an impressive history and many Weiterlesen

Die Börsennotierung ist kein Widerspruch zur Tatsache, dass eine Familie die Kontrolle über solch ein Unternehmen ausübt

Das Modell »Familienunternehmen« erweist sich gerade in der komplexen, globalisierten Wirtschaftswelt des 21. Jahrhunderts als besonders erfolgreich. Die Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore schreibt: »Bei einer Analyse von rund 2 500 großen und mittleren Unternehmen zeigen die Familienunternehmen durchwegs bessere Resultate bei vier Kriterien der Performance: Wachstum, Rentabilität und Stabilität, Beschäftigung, Unabhängigkeit.« Das Phänomen, das Weiterlesen

Erfolgreiches italienisches Familienunternehmen: die Alboca Gruppe

Durch einen Artikel in der Corriere della Sera Beilage "L'Economia" entdeckten wir ein tolles Familienunternehmen aus Sansepolcro (Toskana), die Unternehmensgruppe Aboca. In der zweiten Generation produziert das Unternehmen biologische Pharma- und Kosmetikprodukte und vertreibt diese erfolgreich in 14 Ländern, und erwirtschaftet somit einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro. Die Familie Mercati glaubt nach wie Weiterlesen

Erfolgreiche Familienunternehmen vergessen nie ihre Wurzeln, aber der Markt ist die Welt.

Überlebensfähig durch Internationalität Unternehmen können langfristig auf irgendeine Form der Internationalisierung gar nicht verzichten, sie müssen international und zum Teil global tätig sein, um überlebensfähig zu bleiben. Sie müssen in anderen Märkten potenzielle Wettbewerber kennenlernen und vor allem Kunden bedienen. Ein ausgewogenes Marktportfolio ist nicht nur für Wachstum gut, es reduziert gleichzeitig einseitige Marktrisiken. Bekanntlich Weiterlesen

Auf nach „Neulandia“. Wie kann eine starke internationale Ausrichtung in die Unternehmensstrategie integriert werden, ohne die lokalen Wurzeln zu verlieren?

«Fremde» Unternehmen verändern unsere lokalen Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen. Aber auch unsere «lokalen» Unternehmen verändern diese Strukturen in anderen Ländern. Ja, vereinzelt gibt es sie noch, die Geschäfte, die bereits in meiner Kindheit da waren. Der Bäcker, der Dorfladen, in dem es alles gibt, die Papeterie mit tollen Papierprodukten, Schreibwaren und Geschenkartikeln. Verschwunden sind Schuhmacher, Stoffladen Weiterlesen

Motivatoren: Welche sind die Motivatoren Ihrer Mitarbeiter?

Daniel Müller, Vizepräsident bei Mercuri Urval, verrät uns im Interview mit Armin Rainer was in unserer zunehmend komplexer werdenden Welt für qualifizierte Führungskräfte am wichtigsten ist. Die Unterschiede bei den Motivatoren sind in der Persönlichkeit der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Es handelt sich dabei um die sehr individuellen und persönlichen Ansprüche eines Menschen. Weiterlesen

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